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Berufsbild Straßenbauer
Die Tätigkeit im Überblick

Straßenbauer/innen stellen den Unterbau sowie den Belag von Straßen, Wegen und Plätzen her und halten Verkehrswege instand. Jede Straße und jeder Weg sind genau geplant. Deshalb beginnt die Arbeit der Straßenbauer mit der Vermessung und Absteckung der neuen Straße. Damit keine Unfälle passieren, muss der Straßenbauer seine Baustelle absichern. Dies kann durch Ampelanlagen, Schilder und Absperrbaken sichergestellt werden. Bei einem Neubau einer Straße, beginnt der Straßenbauer mit der Ausschachtung und dem Anlegen der neuen Höhe für die Straße. Danach wird Schicht für Schicht die Straße je nach Bauklasse aufgebaut, angefangen mit der Frostschutzschicht, der Schottertragschicht und den verschiedenen Deckschichten oder Belägen. Neben dem Neubau einer Straße gehört auch die Unterhaltung bzw. die Instandhaltung vorhandener Straßen. Dazu setzt der Straßenbauer defekte Bordsteine neu, bessert Platten aus und verlegt Natursteinpflaster.

Die Ausbildung im Überblick

Straßenbauer/in ist ein 3-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie und im Handwerk. Die Ausbildung findet in der Berufsschule, im Betrieb und in der Überbetrieblichen Ausbildungsstätte statt.

Typische Branchen

Kanalbauer/innen finden Beschäftigung

  • im Straßen-, Rollbahnen- und Sportanlagenbau
  • im Schachtbau sowie im Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau
  • bei kommunalen Bauämtern oder Straßen- und Autobahnmeistereien
Die Vergütung im Handwerk

1. Ausbildungsjahr: 610 - 690 €

2. Ausbildungsjahr: 840 - 1060 €

3. Ausbildungsjahr: 1.060 - 1.340 €

Stand 01.01.2017

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Berufsbild Tiefbaufacharbeiter
Die Tätigkeit im Überblick

Tiefbaufacharbeiter/innen führen je nach Ausbildungsschwerpunkt Straßen-, Rohrleitungs-, Kanal-, Gleis-, Brunnen- oder Spezialtiefbauarbeiten aus.

Die Ausbildung im Überblick

Tiefbaufacharbeiter/in ist ein 2-jähriger anerkannter Ausbildungsberuf in der Industrie und im Handwerk. Die Ausbildung findet in der Berufsschule, im Betrieb und in der Überbetrieblichen Ausbildungsstätte statt.

Typische Branchen

Tiefbaufacharbeiter/innen finden Beschäftigung

  • in Betrieben des Tiefbaugewerbes
  • in Betrieben der Wasserversorgung und Abwasserwirtschaft
  • in Unternehmen des Straßen- und Schienenverkehrs
  • bei kommunalen Bauämtern
Die Vergütung im Handwerk

1. Ausbildungsjahr: 604 - 755 €

2. Ausbildungsjahr: 892 - 1.115 €

Stand 01.01.2017

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Berufsbild Baugeräteführer/-in
Ausbildungsinhalte
  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Arbeitsplan
  • Errichten, Sichern und Räumen von Baustellen
  • Verarbeiten von Bau- und Bauhilfsstoffen
  • Arbeiten in der Bautechnik
  • Handhaben von Vermessungsgeräten
  • Be- und Verarbeiten von Metallen und Kunststoffen
  • Handhaben von Bauteilen, Baugruppen und Systemen von Baugeräten
  • Inbetriebnahme, Führen und Außerbetriebnahme von Baugeräten
  • Warten von Baugeräten, Verwenden von Kraft- und Schmierstoffen
  • Feststellen von Störungen und Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung an Baugeräten
  • Instandsetzen von Bauteilen und Baugruppen
  • Qualitätssichernde Maßnahmen und Berichtswesen
Voraussetzungen

Der Beruf des Baugeräteführers setzt unterschiedliche Fähigkeiten voraus. Die wichtigsten sind Spaß am Umgang mit Maschinen und Geräten sowie technisches Interesse und Verständnis.

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